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Die Regionalwärmeverbund KLU Maria Saal GmbH plant den letzten Ausbau des Fernwärmenetzes im Bereich Klagenfurt Nord. 

Es wird vermehrt zu Verkehrsbehinderungen in der Josef-Sablatnig-Straße im Bereich Kreuzung Flughafenstraße bis zur Zufahrt der Autobahnmeisterei kommen. 

Die geplante Bauzeit startet im Juni 2021 und wird über die Sommermonate bis Ende September fertiggestellt sein.  

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Mittwoch, 26 Mai 2021 13:03

Feldkirchen Ausbaugebiet 2021-2022

Seit Oktober 2020 befindet sich das innovative Biomasseheizwerk der Regionalwärme Gruppe in Feldkirchen in Vollbetrieb. Nach knapp einem Jahr Bauphase wurde das Heizwerk mit dem letzten optischen Feinschliff mit Anfang Mai 2021 nun auch im Außenbereich fertig gestellt. Im Zeitraum von Oktober 2020 bis April 2021 konnten bereits 5.000.000 kWh an erneuerbarer Wärme an die KundInnen in Feldkirchen geliefert werden.

Das Weitere Ziel der Regionalwärme besteht darin in mehreren Ausbaustufen möglichst allen FeldkirchnerInnen im erweiterten Stadtgebiet eine Versorgungsmöglichkeit zu bieten und damit möglichst viele der bestehenden fossile Energieträger zu substituieren.

Aktuell wird Baustufe 2 finalisiert um die Bauarbeiten mit Juni 2021 erfolgreich abzuschließen. Die nächste Baustufe startet mit Sommer 2021 und erstreckt sich einerseits von der Sparkassenstraße zur FH und in Richtung Amthof und andererseits ausgehend vom Hagebaumarkt Egger in Richtung Klagenfurter- und Bahnhofstraße. Geplanter Endausbau des Fernwärmenetzes wird aus heutiger Sicht mit 2028 angestrebt. Die Regionalwärme ist sehr stolz darauf, dass bereits im zweiten Bauabschnitt viele Großkunde , wie unter anderem die Firma ARA, Frico, das Lagerhaus Feldkirchen, der Hagebaumarkt Egger, die Objekte der Gemeinde Feldkirchen sowie des Schulverbands und auch die Kärntner Sparkasse auf die Regionalwärme vertrauen und damit ein Zeichen gegen den Klimawandel und für die regionale Wertschöpfung setzen.

 

Auf dieser Karte sehen Sie die diversen Versorgungsgebiete und Ausbaustufen 2021-2022 für Feldkirchen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: 

jaeger@regionalwaerme.at | 0664/2002342

 

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Wenn Sie daran interessiert sind saubere und umweltfreundliche Wärme aus dem Netz der Regionalwärme Gruppe zu beziehen, gilt es im ersten Schritt zu klären, ob sich Ihr Wohnobjekt im Einzugsgebiet befindet. Die Netzlänge beträgt, abhängig vom jeweiligen Gebiet zwischen 3-9 Kilometer und befindet sich laufend in Erweiterung und Ausbau.

 

Anschlussmöglichkeiten an die Regionalwärme gibt es aktuell in den Gemeinden Köttmannsdorf, Maria Rain, Ludmannsdorf, Feistritz im Rosental, Grafenstein, KeutschachDolina, Edling, Niederdorf, Krumpendorf und Ebenthal. Ab Frühjahr 2018 wird es auch in Feldkirchen die Möglichkeit eines Fernwärmebezuges geben. Weitere Projekte sind ebenfalls für 2018 geplant!

Allen Interessenten bieten wir die Möglichkeit sich unverbindlich im Büro (mittels E-Mail, Telefon oder Kontaktformular auf unserer Homepage) zu informieren. Gerne berät unser Team Sie unverbindlich und erstellt Ihnen ein objektbezogenes, individuelles Angebot.

Informationen, welche wir von Ihnen im ersten Schritt benötigen sind:

  • Anschrift des anzuschließenden Gebäudes (damit dieses hinsichtlich einer Anschlussmöglichkeit überprüft werden kann)
  • Art des Objektes (Neubau, Wohnung, Ein- oder Mehrfamilienhaus)
  • wenn bereits vorhanden Informationen über das bisherige Heizsystem (damit die Heizkosten bereits für Sie entsprechend individuell kalkuliert werden können)

Sollten Sie es sich nach unserer professionellen Beratung dennoch nicht für einen Anschluss an das Fernwärmenetz entscheiden, entstehen natürlich keinerlei Verpflichtungen oder Kosten für Sie!

Nutzen Sie die Gelegenheit an der Energiewende mitzuwirken und informieren Sie sich über einen Anschluss an das Fernwärmenetz!

 

 

 

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Letzte Woche wurde erklärt wie Wärme im Biomasseheizwerk erzeugt wird. Um die entstandene Wärme aus dem Heizwerk in das Fernwärmenetz zu transportieren bedarf es noch einigen zusätzlichen Vorgängen, welche im Heizwerk reibungslos funktionieren müssen, damit die Wärme in das Heizsystem der Kundinnen gelangt. Das Team der Regionalwärme Gruppe kann anhand einer eigens dafür programmierten Visualisierung sämtliche Vorgänge einsehen und Störungen zeitnah erkennen und beheben. Die folgende Grafik zeigt einen Auszug aus der Visualisierung am Beispiel Heizwerk Köttmannsdorf:

 

Erläuterung zur Grafik:

Zusätzlich zum Biomassekessel wird im Heizhaus zur Absicherung im Notfall, ein Ölkessel installiert. Dieser kommt ausschließlich dann zum Einsatz, wenn der Biomassekessel schwerwiegende Störungen aufweist und die Wärmeübertragung zu unseren Kundinnen dadurch nicht mehr gewährleistet werden kann. Der Pufferspeicher befindet sich ebenfalls im Heizhaus. Dieser dient zum Ausgleich der Spitzenlasen und ermöglicht es dem Biomassekessel immer gleichmäßig Wärme zu generieren. Die produzierte Wärme wird darin entsprechend gespeichert und kann genau dann genutzt werden, wenn diese benötigt wird.

Die im Heizwerk (Biomassekessel) erzeugte Wärme wird in Form von heißem Wasser mittels Netzpumpen über eigens dafür vorgesehene Rohre in das Fernwärmenetz und in weiterer Folge zu den einzelnen Wohnanlage oder Einfamilienhaus transportiert. Die Netzpumpe(n) befinden sich im Heizhaus– das Transportleitungssystem wird in die Erde verlegt und führt direkt vom Heizwerk zu den Anlagen der Kundinnen. Es besteht aus einer Vorlaufleitung (in der Grafik als Rot dargestellt), in welcher sich das heiße Wasser befindet und einer Rücklaufleitung (Blau), welche das abgekühlte Wasser beinhaltet.

In der Grafik ist ebenfalls ersichtlich, dass es in Köttmannsdorf 3 voneinander unabhängige Heizkreisläufe gibt.

 

 

Fernwärme LeistungssystemFernwärmerohre im Heizwerk

 

 

 

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