Corona Krise

Mehr als je zuvor wird die Wirtschaft in die Knie gezwungen, die Corona Krise betrifft nahezu alle Betriebe und Firmen und das weltweit. Jedoch wird nun die Regionalität wieder großgeschrieben. Die Wertschöpfung aus dem eignen Land gewinnt an Bedeutung und das spürt auch die Regionalwärme Gruppe.

Als unabhängiges und regionales Unternehmen übernimmt Geschäftsführer Johann Hafner und sein Team die Verantwortung an: „Die weltweite Corona Krise wird freilich große Spuren hinterlassen, jedoch nutzen wir die Zeit der Notbremse als Planungsphase für weitere große und regionale Projekte. Mehr als je zuvor steht die Regionalität im Mittelpunkt unseres Seins. Schon lange nicht mehr haben die Kärntnerinnen und Kärntner die regionale Wertschöpfung so geschätzt wie jetzt. Unseren Kunden können wir daher versichern, dass die Wärmeversorgung aufrecht bleibt.“

Das Team der Regionalwärme Gruppe ist, natürlich laut dem Maßnahmenplan der Regierung, voll im Einsatz. Das Büroteam administriert von zu Hause aus, die Servicetechniker arbeiten über Onlinemodule, das Telefon oder im „Alleingang“ vor Ort.

Auch das Fernwärmeprojekt in Feldkirchen steht nicht still: „Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um hier weiter voran zu kommen und sind nach wie vor im Plan. Natürlich sind auch wir von Lieferanten und Baufirmen abhängig, können derzeit aber noch schrittweise unsere Projektphasen abarbeiten und blicken positiv nach vorne,“ so Hafner.

Keiner weiß, wie lange die Wirtschaft auf Grund dieser Krise noch leiser treten wird müssen, jedoch wird immer mehr bewusst, wie wichtig und unentbehrlich Kärnten und Österreich in Zukunft sein werden. In diesem Sinne sollten wir uns nun auf das Wesentliche besinnen.